mit Lothar Jänichen Yma Sumac - die peruanische Sängerin lässt ihre fünf Oktaven umfassende Stimme stimmgewaltiger als jede Opernsängerin erklingen
Samstag 19:30 Uhr
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Mit Michael Rüsenberg 41. Moers Festival 2012 Live-Übertragung und Aufzeichnung von Konzerten aus dem Schlosspark
Samstag 20:05 Uhr
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Jubiläumskabarett Kabarett und Comedy 25 Jahre Futura 87 (2) Eine kabarettistische Jubiläumsfeier mit Josef Brustmann, der Buschtrommel, Maria Peschek, Manfred Kempinger und Thomas Schreckenberger Moderation: Holger Paetz Aufnahme vom 25. April 2012 in der Stützelvilla in Windischeschenbach Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Ob Helmut Schleich, Luise Kinseher, Michael Altinger oder Maria Peschek sie alle verbindet mit der Kleinkunstbühne Futura 87 im oberpfälzischen Windischeschenbach eine über die Jahre gewachsene Freundschaft. Alle standen sie hier zu Beginn ihrer Karriere im 1. Stock einer Mehrzweckhalle in einem Raum mit dem nüchternen Charme eines Klassenzimmers und einer winzigen Bühne. Dass sie sich dennoch wohlfühlten und auch in späteren Jahren der Futuradie Treue hielten, ist vor allem einem zu verdanken: Erwin Schlott. Er hat diese Bühne mit viel Herzblut aufgebaut und bis vor Kurzem auch noch selbst geführt. Stolz ist die Futura 87 aber auch auf ihr fachkundiges Publikum, das sich nicht nur bei den vielen Vorpremieren der prominenten Kabarettisten und Kabarettistinnen in diesem entlegenen Winkel Ostbayerns immer alssatireerfahren und durchaus kritisch gezeigt hat. 2012 wird die Futura also 25 Jahre jung, und dieses Jubiläum wird mit vielen prominenten Gästen, die in der Futura schon gastiert haben, gebührend gefeiert.
Samstag 20:05 Uhr
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Grenzfälle - Eine Kooperationsreihe des SWR mit dem Schweizer Radio DRS Dazwischen Von Hugo Rendler Als Herr Otto, ein mittlerer Angestellter mittleren Alters, die Augen aufschlägt, findet er sich bis zum Kopf gelähmt in einem Bett einer mittelgroßen Intensivstation wieder. Rechts von sich, hinter einer spanischen Wand, vernimmt Herr Otto merkwürdig brodelnde Geräusche. Vielleicht ein Patient mitLuftröhrenschnitt , der nicht in der Lage ist zu sprechen? Als die Nachtschwester Herrn Otto ins Ohr flüstert: Warte nur, warte, balde brodelst auch Du!, bekommt er es mit der Angst zu tun. Er schließt die Augen. Das geht. Nur die Ohren kriegt er nicht zu. So wird er Ohrenzeuge, wie der alte Mann hinterder spanischen Wand beginnt, in aller Seelenruhe seinen Koffer zu packen. Links neben Herrn Otto scheint ebenfalls jemand zu liegen. Zumindest vernimmt er gelegentlich ein Atmen. Mehr und mehr schwant ihm, dass er sich nicht mehr so ganz in der Welt befindet, dass er nicht mehr ganz "hier" ist, aberauch noch nicht so ganz "dort". Was dem mittleren Angestellten endgültig den Angstschweiß auf die Stirn treibt, ist die aufgeschnappte Information, dass einer der drei auf Intensiv liegenden Patienten gehen muss. Zwei bleiben, einer geht! Und die Entscheidung, wer von den Dreien dies sein wird, stehtkurz bevor. Aber wohin überhaupt gehen? Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen im Südschwarzwald, lebt als freier Autor in Ihringen am Kaiserstuhl. Er hat zahlreiche Hörspiele geschrieben(,) sowie Theaterstücke, Romane und Drehbücher. Für die ARD RadioTatort-Reihe hat der SWR 2010 zwei Folgen von ihm produziert: Finkbeiners Geburtstagund Sinti-Jazz. 2011 gründete er das Wortgut Rendler und vertreibt seine literarischen Texte in archaischer Form als "SCHRIFTRollen" . Erste Veröffentlichung des Wortgut Rendler war im Sommer 2011 seine Bubirolle. Mit: Christiane Albiez (Laura), Fabian Busch (Otto), Leslie Malton (alte Frau), Martin Schley (Herr Paul), Andreas Helgi Schmid (Arzt), Ueli Schweizer (Chefarzt) u.a. Musik: Peter Kaizar Regie: Mark Ginzler Produktion: SWR Freiburg 2012 Das Hörspiel steht nach der Ursendung vier Wochen zum Download bereit unter: www.swr.de/swr4/bw
Samstag 21:00 Uhr
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Der Live-Kommentar zum Songcontest aus Baku
Samstag 21:00 Uhr
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Dieses Theater! «Die Verschwörung des Fiesko zu Genua» von Friedrich Schiller Die historische Verschwörung in Genua von 1547 als Folie nutzend, wollte Schiller einen wahrhaft grossen Mann zeichnen; einen Charakter, so erhaben und bewunderungswürdig, dass ihm beide Wege offen stehen: der des Befreiers und der des Tyrannen. Der stattliche Fiesko, der den Republikanern helfen will, den Dogen Genuas zu stürzen, muss sich immer wieder fragen, ob er der Wegbereiter der Demokratie oder aber der nächste Alleinherrscher sein will. Mit Otto Wernicke (Andreas Doria, Doge von Genua), Gert Westphal (Gianettino Doria, sein Neffe), Klausjürgen Wussow (Fiesko, Graf von Lavagna), Kaspar Brüninghaus (Verrina, verschworener Republikaner), Heinrich Schweiger (Muley Hassan, ein spitzbübischer Mohr), Horst Stark (Bourgognio, Verschworener), Robert Graf (Calcagno, Verschworener), Günther Haenel (Sacco, Verschworener), Joseph Offenbach (Lomellino, Gianettinos Vertrauter), Otto David (Zenturione), Hardo Hesse (Zibo), Otto Bolesch (Asserato), Otto Hans Böhm (Romano, ein Maler), Hans Franken (Deutscher der herzoglichen Leibwache), Hilde Mikulicz (Leonore, Fieskos Gemahlin), Kristin Hausmann (Berta, Verrinas Tochter), Gertrud Hölbling (Rosa, Leonores Kammermädchen)Musik: Radio-Orchester Beromünster - Regie: Werner Hausmann - Produktion: SWF / ORF / SR DRS, 1958 - Dauer: 93 1816 18 18
Samstag 21:00 Uhr
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Das Kindermädchen Nach dem gleichnamigen Roman Von Elisabeth Herrmann Hörspielbearbeitung: Gabriele Neumann Komposition: Frank Merfort Regie: Bärbel Jarchow-Frey Mit Martin Engler, Nadja Schulz- Berlinghoff, Max von Pufendorf, Judica Albrecht, Margarita Breitkreuz, Jakob Adler, Werner Rehm, Cathlen Gawlich, Valery Tscheplanowa, Udo Baumgartner DLR Kultur 2007 Anwalt Vernau hat alles erreicht, wovon er geträumt hat. Er wird Sigrun Zernikow heiraten und sein Büro in der Grunewald- Villa einrichten, in der Kanzlei des Schwiegervaters. Aber die Leiche einer Ukrainerin im Landwehrkanal wirft schreckliche Fragen auf. Wer war die alte Frau, die für ihre Freundin Natalia vom alten Zernikow Entschädigung wegen Zwangsarbeit forderte? Was hatte jene Natalia damals mit den Zernikows zu tun? Vernau blickt in ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte. Elisabeth Herrmann, geboren 1959 in Marburg/Lahn, arbeitete nach einer abgebrochenen Bauzeichner-Lehre als Betonbauerin und Maurerin, ehe sie ihr Abitur nachholte und ein Studium absolvierte. Danach wurde sie freiberuflich als Fernsehjournalistin für den RBB tätig. Sie hat sich mit historischen Romanen, vor allem aber mit ihren Kriminalromanen einen Namen gemacht, zuletzt: ,,Zeugin der Toten (2011), für den sie mit dem Radio- Bremen-Krimipreis 2011 ausgezeichnet wurde. Für den NDR schrieb sie den Radio Tatort ,,Schlick (2010) und ,,Versunkene Gräber (2011).
Samstag 21:05 Uhr
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Vierstündiges Musikspecial zum Karneval der Kulturen Mit Lukasz Tomaszewski bis 02:00 Uhr
Samstag 22:00 Uhr
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Der Gala-Abend mit Georg Schramm (1/2) Aufnahme vom 11. Mai in Saarbrücken Lothar Dombrowski ist aus der Anstalt ausgebrochen. Es gilt, eine Botschaft unter die Menschen zu bringen. Für tatenloses Grübeln ist der globale Niedergang schon zu weit fortgeschritten. Dombrowski geht auf Werbetour unter diejenigen, die nicht mehr viel zu erwarten haben und die wie er lieber im Blitzlichtder Öffentlichkeit scheitern, als gehorsam bis zum kläglichen Ende im Pflegeheim dahin dämmern. Meister Yodas Ende - Über die Zweckentfremdung der Demenz ist ein bitter-komischer Abend, ein typischer Georg Schramm-Auftritt. (Teil 2, Samstag, 30. Juni, 23.03 Uhr)
Samstag 23:03 Uhr
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mit Christian Bakonyi. Auch die Ö1 Jazznacht beteiligt sich am Ö1 Ukraine Schwerpunkt. Zu hören sind die Vokal Gruppe ManSound, Enver Izmailov, Alexander Nesterov, Yuri Yaremchuk, Mark Tokar und Andrei Pushkarev, sowie viele Musiker, die ihre ukrainischen Wurzeln in zeitgemäßer Musik verarbeiten. &Weiters steht Musik mit den Jubilaren Archie Shepp (75), Charlie Antolini (75) und Richie Beirach (65) auf dem Programm.
Samstag 23:03 Uhr
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Circus Moldova oder Hardcore Moldovenesc Von Conrad Dorer Moldova. Moldau. Moldawien. Bessarabien. Ein besseres Arabien? Es klingt wie ferner Orient und liegt doch vor der Haustür. Musik der Welt lädt daher ein, vor die Haustür zu schauen und zu hören: in einen lebhaften, bunten Strudel aus Rumänen, Russen, Roma, Ukrainern, Bulgaren, Gagausen & Gagausen? Das Turkvolk, nicht weit der transnistrischen Grenze & Transnistrien? & Währenddas Land (nennen wir es Moldawien) hinter den sieben Steppenbergen mit seiner Identität kämpft und seine Bewohner um das wirtschaftliche Überleben, ist immerhin musikalisch einiges zu uns gedrungen: seien es schräge Darbietungen beim Grand Prix Eurovision wie durch die Musikgruppe Zdob si Zdub oder der Sommerhit 2004 Dragostea din tei durch die Gruppe O-Zone - oder wardas nicht doch Pop aus Rumänien? Kommen Sie mit in das alte und neue Moldawien. Lehnen Sie sich zurück bei moldauischem Rotwein und Maisbrei mit feinem Ziegenkäse. Treten Sie ein in den kleinen turbulenten Circus Moldova. Das Lautari-Orchester spielt auf. Moldawien hat mehr zu bieten als Sie denken. Fast ein besseres Arabien.
Samstag 23:05 Uhr
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