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Bayern 2

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Kabarett und Comedy Das Ende einer Legende Die Biermösl Blosn verabschiedet sich von der Bühne Wiederholung am Samstag, 4. Februar 2012, 20.05 Uhr Eine Institution schafft sich ab: 35 Jahre lang haben Christoph, Hans und Michael Well als Biermösl Blosn zusammengespielt. Jetzt heißt es Abschied nehmen. Es darf nicht sein, dass wir als Papageien enden, die immer nur wieder ihre eigenen Texte aufsagen, sagt der politische Kopf der Gruppe Hans Well. Wir waren nie eine Welly-Family. Während das letzte Konzert der drei Well-Brüder bereits im Dezember über die Bühne ging, kommen Hans, Christoph und Michael noch einmal gemeinsam mit Gerhard Polt zusammen. Am 17. und 18. Januar 2012 finden die beiden wirklich letzten öffentlichen Konzerte in Fürth statt, mit denen das kultige Quartett den 35 gemeinsamen Jahren auf der Bühne ein Ende setzt. Mit ihrer einzigartigen Melange aus unerschrockener Kritik an den bayerischen Verhältnissen, die lange Zeit im Wesentlichen von nur einer Partei dominiert wurden, und erstklassiger Volksmusik sorgte die Biermösl Blosn seit 1976 immer wieder für Aufruhr. Als Nestbeschmutzer wurden die drei Well-Brüder einst von ihren Gegnern beschimpft, wenn sie beispielsweise Demos gegen die atomare Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf unterstützten, gegen den Rhein-Main-Donau-Kanal Position bezogen oder mit dem BayWa-Lied eine provokante alternative Bayern-Hymne schufen, woraufhin sie im BR lange Zeit nicht mehr gespielt werden durften. Inzwischen haben sich die Zeiten geändert, sogar im Freistaat. Die CSU hat ihre Lizenz zum Alleinherrschen verloren und die linken Querulanten von einst sind mit ihren im Grunde wertkonservativen Positionen längst keine Außenseiter mehr. Das Herz der Well-Brüder hing immer an einer unpathetisch verstandenen Volkskultur, an Stuben- und Spielmusik und am Volkstanz. Für den Erhalt und die Weiterentwicklung dieser Traditionen haben sie Wegweisendes bewirkt. Seit 1981 trat die Biermösl Blosn darüber hinaus regelmäßig mit Gerhard Polt auf. Vor allem an den Münchner Kammerspielen konnten die Well-Brüder ab 1984 (München leuchtet) viele gemeinsame Projekte realisieren, an denen Georg Ringsgwandl, Gisela Schneeberger, Jörg Hube, Dieter Hildebrandt und viele andere beteiligt waren. Auf Einladung des Goethe-Instituts reiste die Biermösl Blosn u. a. nach Japan, Südkorea und Afrika und schaffte es dort ebenso gut, Sprachbarrieren zu überwinden wie im Rheinland oder im hohen Norden der Republik.
Freitag 14:05 Uhr

SWR2

SWR2 Abendkonzert - LIVE

Dolby Digital 5.1 Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR Bertrand Chamayou (Klavier) Leitung: Stéphane Denève Sergej Rachmaninow: Sinfonische Tänze op. 45 Maurice Ravel: Klavierkonzert für die linke Hand D-Dur Ottorino Respighi: Pini di Roma, sinfonische Dichtung (Direktübertragung aus der Stuttgarter Liederhalle)
Freitag 20:03 Uhr

Deutschlandradio Kultur

Konzert

Philharmonie im Gasteig, München Aufzeichnung vom 2.2.12 Bohuslav Martinu° Konzert für zwei Streichorchester, Klavier und Pauken d-Moll H. 271 Béla Bartók Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 Sz 36 ca. 21.55 Konzertpause mit Nachrichten Leo‰ Janáãek Glagolitische Messe für Soli, Chor, Orgel und Orchester Vilde Frang, Violine Tatiana Monogarova, Sopran Marina Prudenskaja, Mezzosopran Ludovít Ludha, Tenor Peter Mikulá‰, Bass Iveta Apkalna, Orgel Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Leitung: Mariss Jansons Vilde Frang zu Gast in München
Freitag 20:03 Uhr

BR-Klassik

Konzert mit dem Chor und dem Symphonieorchester des Bayerisc

hen Rundfunks Live aus der Philharmonie im Münchner Gasteig - Surround Leitung: Mariss Jansons Solisten: Tatiana Monogarova, Sopran; Marina Prudenskaja, Mezzosopran; Ludovit Ludha, Tenor; Peter Mikuláa, Bass; Vilde Frang, Violine; Iveta Apkalna, Orgel Bohuslav Martinu: Konzert d-Moll; Béla Bartók: Violinkonzert Nr. 1; Leoa Janácek: Glagolitische Messe Dazwischen: PausenZeichen * Bernhard Neuhoff im Gespräch mit Vilde Frang * Mit der in kirchenslawischer Sprache vertonten Glagolitischen Messe erreicht der Janácek-Schwerpunkt in der laufenden Saison beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks seinen Höhepunkt. Weder Greis, noch gläubig!, so wehrte der vitale Leos Janácek entsprechende Deutungen seiner eigenwilligen Messvertonung ab. Chefdirigent Mariss Jansons präsentiert das emphatische Alterswerk zum Abschluss eines spannenden Programms, das vom Fanal eines anderen tschechischen Komponisten eröffnet wird: Kurz vor Kriegsausbruch 1939 schrieb Bohuslav Martinu sein düster mahnendes Doppelkonzert für Streicher, Klavier und Pauken. Dazwischen debütiert die junge norwegische Geigerin Vilde Frang mit dem schwärmerisch-virtuosen Ersten Violinkonzert von Béla Bartók - bereits als 12-Jährige konzertierte sie unter Jansons in ihrer Heimatstadt Oslo. Von Fridemann Leipold
Freitag 20:03 Uhr

DRS Musikwelle

Zoogä-n-am Boogä

Livesendung aus Pfeffikon LU Die Sendung kommt direkt aus dem Restaurant Löwen in Pfeffikon LU und steht ganz im Zeichen von «100 Jahre Volksmusiker Köbi Buser». 
Freitag 20:03 Uhr

SR2 Kulturradio

3. Soirée

Deutsche Radio Philharmonie Dirigent: Markus Huber Philharmonischer Chor Pforzheim Tianwa Yang, Violine Richard Wagner - aus: Lohengrin Vorspiel zum 1. Akt - aus: Parsifal Vorspiel zum 1. Akt Wolfgang Rihm "Coll"arco" Claude Debussy Nocturnes Triptyche symphonique für Orchester und Frauenchor Direktübertragung aus der Congresshalle in Saarbrücken
Freitag 20:04 Uhr

WDR3

WDR 3 Konzert live

WDR Sinfonieorchester Köln Werke von Schreker und Mahler Christian Elsner, Tenor; Christian Gerhaher, Bariton; Leitung: David Zinman Franz Schreker Kammersinfonie in einem Satz Gustav Mahler Das Lied von der Erde, Sinfonie nach Hans Bethges Die chinesische Flöte für Tenor, Bariton und Orchester Übertragung aus der Kölner Philharmonie Parallele Ausstrahlung in Dolby Digital 5.1 Surround-Sound
Freitag 20:05 Uhr

Nordwest Radio

Musikwelt

Nova ­ Sendesaal Bremen Das ensemble recherche spielt Wer- ke von Younghi Pagh-Paan, Corneli- us Schwehr, Thomas Meadowcroft, Helmut Lachenmann und Karlheinz Stockhausen Mitschnitt vom 15. Mai 2010 aus dem Sendesaal Bremen Seit seiner Gründung 1985 hat das ensemble recherche mit neun Solis- ten in unterschiedlichsten Besetzun- gen mehr als 500 Uraufführungen im Konzertsaal, auf Opernbühnen, in Schulräumen, Hochschulen und in der Ensemble Akademie in Freiburg gespielt. ensemble recherche M. Korbel) Es ist eines der profiliertesten Ensem- bles für neue Musik und hat die Ent- wicklung der zeitgenössischen Kam- mer- und Ensemblemusik maßgeblich mitgestaltet. Neben seiner ausge- dehnten Konzerttätigkeit wirkt das en- semble recherche auch bei Musikthe- aterprojekten mit und produziert für Hörfunk und Film. Am Mikrofon: Marita Emigholz
Freitag 20:05 Uhr

MDR FIGARO

Figaro im Konzert

Maurice Ravel: Daphnis und Chloé Francis Poulenc: Gloria Hélène Guilmette, Sopran; Chor von Radio France; Orchestre National de France; Leitung: Ludovic Morlot (Aufnahme vom 10. November 2011, Théatre de Champs-Elysées, Paris)
Freitag 20:05 Uhr

HR2

LIVE - Debüt beim hr-Sinfonieorchester

Guillaume Vincent, Klavier Leitung: Joshua Weilerstein Mendelssohn: Ouvertüre zum Sommernachtstraum op. 21 - Ravel: Klavierkonzert G-Dur - Wagner: Siegfried-Idyll - Tschaikowsky: Francesca da Rimini (Übertragung aus dem hr-Sendesaal in Frankfurt) Auch in Surround Der 1987 geborene amerikanische Dirigent und Geiger Joshua Weilerstein ist ein Schüler des früheren langjährigen hr-Chefdirigenten Hugh Wolff und Bruder von Alisa Weilerstein, der Artist in Residence dieser Spielzeit. Er debütiert in diesem Konzert gemeinsam mit dem jungen französischen Pianisten Guillaume Vincent. Für sein Debüt beim hr-Sinfonieorchester hat der Gewinner des renommierten Nikolai-Malko-Dirigentenwettbewerbs in Kopenhagen ein facettenreiches romantisches Programm zusammengestellt: Mendelssohns Sommernachtstraum-Ouvertüre, Wagners Siegfried-Idyll und Tschaikowskys sinfonische Dichtung Francesca da Rimini nach einer Episode aus Dantes Göttlicher Komödie. Als zweiten Debütant des Abends kann man den gerade erst 20-jährigen, ebenfalls bereits preisgekrönten Franzosen Guillaume Vincent erleben, der zum Auftakt des Ravel-Jahres das im Geiste Mozarts geschriebene, zugleich reizvoll mit Jazzelementen spielende Klavierkonzert von Maurice Ravel spielt. hr2-kultur überträgt aus dem hr-Sendesaal.
Freitag 20:05 Uhr

NDR kultur

Junge Künstler

1. Festspiele Mecklenburg-Vorpommern 2011 Kungsbacka Piano Trio Junges Klangforum Mitte Europa Ltg.: Christoph Alstaedt Werke von Mieczyslaw Karlowicz, Antonín Dvoák und Ludwig van Beethoven Aufzeichnung vom 3. August in der Markthalle in Wismar 2. NDR Kultur Förderpreis Béla Bartók: Drei Burlesquen op. 8 c Franz Liszt: Polonaise Nr. 2 E-Dur Alexander Vorontsov, Klavier Marcel Bitsch: Concertino Camille Saint-Saëns: Fagottsonate op. 168 Theo Plath, Fagott / Ulrike Payer, Klavier Das Junge Klangforum Mitte Europa ist ein tri- nationales europäisches Jugendorchester, das aus herausragenden jungen Musikern aus Polen, Tschechien und Deutschland besteht. Sein erklärtes Ziel ist nicht nur, herausragende Musiker in einer internationalen Orchestergemeinschaft zu fördern, sondern darüber hinaus die Weltoffenheit und das Verantwortungsbewusstsein der jungen europäischen Generation zu stärken. Auch die Wiederbelebung dieser einst so vielfältigen und fruchtbaren Kulturlandschaft durch die Pflege und Wiederentdeckung ihrer zu Unrecht untergegangenen Schätze ist dem Orchester wichtig. Das Junge Klangforum Mitte Europa möchte auf musikalischem Wege einen Beitrag zur Versöhnung und Völkerverständigung zwischen Polen, Tschechien und Deutschland leisten. Im vergangenen August spielte das Orchester zusammen mit dem Kungsbacka Piano Trio ein gefeiertes Konzert in Wismar. Zwei außergewöhnliche Nachwuchstalente wurden im vergangenen Jahr mit dem NDR Kultur Förderpreis ausgezeichnet. Der in Russland geborene und im niedersächsischen Varel aufgewachsene Pianist Alexander Voronstov erhielt 2011 außerdem bei ,,Jugend musiziert einen Bundespreis und einen Förderpreis beim Schleswig-Holstein Musik Festival. Zurzeit studiert er als Jungstudent an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Auch als Komponist wurde der 16jährige Alexander Vorontsov bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Der Fagottist Theo Plath (Jahrgang 1994) ist seit zwei Jahren Jungstudent an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und wurde mehrfach bei ,,Jugend musiziert ausgezeichnet. Er ist Stipendiat der Jürgen Ponto-Stiftung und gab als Solist zahlreiche Konzerte mit Profiorchestern, wie der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und den Heidelberger Philharmonikern. Im Juli 2011 gewann er beim ,,Internationalen Crusell Fagottwettbewerb im finnischen Uusikaupunki den ersten Preis.
Freitag 20:05 Uhr

DRS 2

Musik der Welt

Alpentöne 2012 (2/2) Im August 2011 wehten während dreier Tage die Alpentöne durch Altdorf. Unerhörte Klänge aus den Alpenregionen Europas, eine spannungsreiche Mischung aus Traditionellem und Urbanem. DRS 2 war live vor Ort. In zwei Querschnitten lassen wir mitten im Winter die sommerliche Atmosphäre des Festivals nochmals aufleben mit Highlights aus den Konzerten und mit Interviewgästen.
Freitag 21:00 Uhr

Deutschlandfunk

On Stage

Liederfest 2011 Die Förderpreisträgerin Uta Köbernick Aufzeichnung vom 18.11.11 aus dem Bonner Pantheon Die Liederbestenliste des Vereins für deutschsprachige Musik ist schon seit 1984 eine Hitparade der besonderen Art. Denn Hitlieferanten sucht man darin vergebens. Vielmehr ist sie so etwas ein künstlerischer Seismograf der deutschen Liedermacherszene. Neben alten Bekannten stellt die Jury regelmäßig spannende Neuentdeckungen vor. Einmal im Jahr wird abgerechnet und gefeiert, beim Liederfest, das diesmal im Bonner Pantheon stattfand. Den Förderpreis erhielt in diesem Jahr Uta Köbernick, Sängerin, Texterin und Schauspielerin mit Heimat Berlin und Wahlheimat Schweiz. Klar, nah am Leben, durchaus romantisch, aber nie ohne das gewisse Quäntchen Humor sind ihre Lieder, beispielsweise die ihrer aktuellen CD Auch nicht schlimmer.
Freitag 21:05 Uhr

Nordwest Radio

Globale Dorfmusik live

Suzanne Vega %26 Band (USA) Konzertmitschnitt 14. Oktober 1985, Theater der Universität Bremen Ihr Erfolg kam überraschend. Mitte der achtziger Jahre hatten sensible Singer/Songwriter mit akustischer Gi- tarre auf der international einflussrei- chen US-Szene einen schweren Stand im Getöse der Pop- und Rocktrends. Das galt allemal für eigenständige jun- ge Songschreiber-Frauen vom Schla- ge Suzanne Vegas, die sich ein Stück weit der Folk-Tradition verbunden fühl- ten. Das Debütalbum, schlicht Suzan- ne Vega betitelt, war 1985 auf einem Major-Label erschienen. Mit dieser LP begann eine neue Zeitrechnung. Su- zanne Vegas Durchbruch ­ Leitsong wurde Marlene On the Wall ­ ebnete den Weg für zahllose Songfrauen. Spätere Hits wie Luka oder die groo- vende Version von Tom"s Diner fes- tigten den Status der New Yorkerin. Ihr Bremer Konzert vor kleinem Publikum im Theater der Universität eröffnete sie übrigens solo: mit Tom"s Diner a- cappella.
Freitag 22:05 Uhr

DRS 2

Jazz Live

Samuel Blaser Quartet am Jazz Festival Willisau 2011 Sein Output als Bandleader ist mit sieben CDs in drei Jahren ziemlich beeindruckend, und er war einer der letzten, der noch mit dem Schlagzeuger Paul Motian aufgenommen hat - keine Frage, der junge Posaunist Samuel Blaser aus La Chaux-de-Fonds gehört zu den rising stars der Szene. Und die Chancen, dass er so weitermacht, stehen gut. Sein Antrieb ist eine genuine Freude am Instrument und dem, was man damit anstellen kann. Und: Je mehr er spiele, desto mehr Ideen habe er, sagt Blaser. Da ist es gut nachvollziehbar, dass er auch in Willisau praktisch keine Pausen machte zwischen den Stücken, sondern den grossen Bogen suchte.   
Freitag 22:30 Uhr