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Nachrichten, Wetter, Verkehr

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Heimatspiegel

aus Altbayern und Schwaben
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Nachrichten, Wetter, Verkehr

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radioWelt

Moderation: Barbara Kostolnik Magazin am Morgen mitGedanken zur Pfingstzeit Monsignore Wolfgang Sauer 6.30Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28Werbung 7.30Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 8.00Nachrichten, Wetter, Verkehr
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08.30 Uhr

kulturWelt

Das aktuelle Feuilleton
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Nachrichten, Wetter

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radioWissen

Vier Räder für die Freiheit? Das Auto für jedermann Wie aus dem Volkswagenwerk ein Konzern wurde Fetisch Auto Was macht einen Wagen so attraktiv? Das Kalenderblatt 25.5.1928 Luftschiff Italia stürzt auf Nordpolfahrt ab Das Auto für jedermann Wie aus dem Volkswagenwerk ein Konzern wurde 100 Stundenkilometer schnell, familientauglich und für unter 1000 Reichsmark zu haben: So sollte nach Adolf Hitlers Vorstellungen ein Auto aussehen, das die Deutschen mobil macht. 1934 erhält der Konstrukteur Ferdinand Porsche den Auftrag, ein entsprechendes Fahrzeug zu entwickeln. Ein Jahr später ist der erstePrototyp des Käfers fertig. Um das Auto in Serie zu bauen, wird am 28. Mai 1937 in Berlin die Gesellschaft zur Vorbereitung des Deutschen Volkswagens mbH gegründet, die spätere Volkswagenwerk GmbH. Im Rahmen eines Sparplans zahlen weit über 300.000 Menschen Raten auf das Auto an. Doch sie gehen allesamt leer aus. Im neugebauten Werk bei Wolfsburg entstehen bisKriegsende fast ausschließlich Wagen für die Wehrmacht. Dabei werden Tausende von Zwangsarbeitern und Kriegsgefangenen sowie KZ-Häftlinge eingesetzt. Erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs startet die Serienproduktion des Käfers. Er wird zu einem Symbol des deutschen Wirtschaftswunders. Und für das Volkswagenwerk beginnt der Aufstieg zum größten AutomobilherstellerEuropas. Fetisch Auto - Was macht einen Wagen so attraktiv? von Nicole Ruchlak Rein evolutionsbiologisch gesehen kam das Auto ziemlich spät. Aber dafür ziemlich gewaltig. War es anfangs noch ein Statussymbol einiger weniger, ist es hierzulande mittlerweile fast eine Selbstverständlichkeit, ein Gefährt zu haben. Die meisten würden wahrscheinlich sagen, dass das Autounverzichtbar ist. Rein praktisch gesehen, natürlich. Aber ganz so wird es wohl kaum sein. Das Auto ist beinahe Fetischobjekt. Man kennt seine Macken und Vorzüge und baut fast eine persönliche Bindung zu ihm auf. Das Auto ist eben mehr als nur ein Auto. Aber was macht es so attraktiv? Redaktion: Gerda Kuhn / Miriam Stumpfe Manuskripte bestellen (Bayern 2 Hörerservice) www.br.de/radio/bayern2/service/manuskripte/manuskripte-bestellen
1034 Hörer

10.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

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10.05 Uhr

Notizbuch

Freitagsforum - Die Gesprächsrunde Freitagsforum: Die Gesprächsrunde im Notizbuch Notizbuch Service Verbraucherärger der Woche Bayern 2 Radiotipps fürs Wochenende Kurz vor 12: Notizbuch kulinarisch 11.00Nachrichten, Wetter 11.56Werbung
1516 Hörer

12.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr

622 Hörer

12.05 Uhr

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei Fax: 089 - 5900 - 3837 E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit BR-alpha
983 Hörer

13.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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13.05 Uhr

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Mittag
3035 Hörer

13.30 Uhr

Bayern 2 - regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *
700 Hörer

14.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

1528 Hörer

14.05 Uhr

radioSpitzen

Jubiläumskabarett Kabarett und Comedy 25 Jahre Futura 87 (Teil 2) Eine kabarettistische Jubiläumsfeier mit Josef Brustmann, der Buschtrommel, Maria Peschek, Manfred Kempinger und Thomas Schreckenberger Moderation: Holger Paetz Aufnahme vom 25. April 2012 in der Stützelvilla in Windischeschenbach Wiederholung am Samstag, 26. Mai 2012, 20.05 Uhr Ob Helmut Schleich, Luise Kinseher, Michael Altinger oder Maria Peschek sie alle verbindet mit der Kleinkunstbühne Futura 87 im oberpfälzischen Windischeschenbach eine über die Jahre gewachsene Freundschaft. Alle standen sie hier zu Beginn ihrer Karriere im 1. Stock einer Mehrzweckhalle in einem Raum mit dem nüchternen Charme eines Klassenzimmers und einer winzigen Bühne. Dass sie sich dennoch wohlfühlten und auch in späteren Jahren der Futuradie Treue hielten, ist vor allem einem zu verdanken: Erwin Schlott. Er hat diese Bühne mit viel Herzblut aufgebaut und bis vor Kurzem auch noch selbst geführt. Stolz ist die Futura 87 aber auch auf ihr fachkundiges Publikum, das sich nicht nur bei den vielen Vorpremieren der prominenten Kabarettisten und Kabarettistinnen in diesem entlegenen Winkel Ostbayerns immer alssatireerfahren und durchaus kritisch gezeigt hat. 2012 wird die Futura also 25 Jahre jung, und dieses Jubiläum wird mit vielen prominenten Gästen, die in der Futura schon gastiert haben, gebührend gefeiert.
601 Hörer

15.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

1528 Hörer

15.05 Uhr

Schalom

Jüdischer Glaube - Jüdisches Leben
379 Hörer

15.20 Uhr

Sozusagen!

Bemerkungen zur deutschen Sprache
356 Hörer

15.30 Uhr

Nahaufnahme

Die Reportage
802 Hörer

16.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr

622 Hörer

16.05 Uhr

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Michael von Cranach, Psychiater Stephanie Heinzeller im Gespräch mit Michael von Cranach, Psychiater und Autor Patienten nicht nur unterbringen, sondern betreuen - das ist das Motto von Michael von Cranach, als er 1980 die Leitung des Bezirkskrankenhauses Kaufbeuren übernimmt. Sein Ziel ist es, die Psychiatrie menschlicher zu machen. Was von Cranach aber auch ans Licht bringt, ist die dunkle Vergangenheit des Krankenhauses: Hunderte von Menschen wurden hier Opfer von HitlersEuthanasie-Programm. Psychiatrie gestern und heute Auf eine geschlossene Gesellschaft stößt Michael von Cranach, als er seinen Job als Chef der psychiatrischen Fachklinik in Kaufbeuren antritt. Die Patienten tragen Anstaltskleidung, die in eigenen Werkstätten genäht worden sind. Viele der Kranken leben hier gegen ihren erklärten Willen, manche von ihnen schon über 30 Jahre.Oberärzte lassen sich von Patienten die Autos, sogar die Wohnungen putzen. Doch Michael von Cranach hat eine ganz andere Vorstellung von Psychiatrie und setzt diese auch durch; die Bezirksklinik in Kaufbeuren hat ein anderes Gesicht, als er 2006 in Pension geht. Ein weiterer Verdienst von von Cranach: Er hat an die Öffentlichkeit gebracht, was hier zwischen 1940 und 1945 vorsich ging. Hier und in der Außenstelle Irsee kommen etwa 2300 Menschen ums Leben, werden mit Giftspritzen ermordet, in die Gaskammer geschickt, mit Luminal Tabletten vergiftet. Der berühmte Vorfahre In Eins zu Eins. Der Talk erzählt Michael von Cranach bei Gastgeberin Stephanie Heinzeller aber auch von seiner Familie: Immerhin ist er ein direkter Nachfahre des Malers LukasCranach.
1515 Hörer

17.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr

622 Hörer

17.05 Uhr

radioWelt

Moderation: Christoph Peerenboom Magazin am Abend 17.23Werbung 17.25Börsengespräch 17.30Kurznachrichten, Wetter, Verkehr
3035 Hörer

18.00 Uhr

Nachrichten, Wetter, Verkehr

622 Hörer

18.05 Uhr

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin
710 Hörer

18.30 Uhr

radioMikro

Magazin für Kinder Mit klaro - Nachrichten für Kinder * Sofia Mindel und Lars Martens besuchen die vierte Klasse der Grundschule Hohenfels / radioMikro-Spatzenkasten: Wie lernen junge Vögel fliegen? Von Anne Buchholz / Spiele-Tipp: T-Rex greift an Von Annabelle Hauk *
1271 Hörer

19.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

1528 Hörer

19.05 Uhr

Zündfunk

Szenemagazin Internet: www.bayern2.de/zuendfunk 20.00Nachrichten, Wetter
2005 Hörer

21.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

1528 Hörer


21.03 Uhr

hör!spiel!art.mix

Meyer/Schaerf: Unmöglichkeiten neu gemischt Unmöglichkeiten neu gemischt Von Eva Meyer/Eran Schaerf Mit Helga Fellerer, Peter Veit, Nina von Stebut und Armin Berger Realisation: Eva Meyer/Eran Schaerf BR 2001 artmix.gespräch * Kunst und Revolution Norbert Lang im Gespräch mit Gerald Raunig, Philosoph und Kunsttheoretiker * Das Hörstück spielt sich in einem Aufnahmearchiv ab. Mit zum Teil dokumentarischem Material wird ein fiktives Radiogespräch um Terrorismus, Mode, Israel, den Nah-Ost-Konflikt und den Messias inszeniert. Auskunftsfreudige Vertreter vieler Radiostationen kommen zu Wort, vom israelischen Armeesender bis zum Piratenradio Al-Quds. Die israelisch-palästinensische Radiolandschaft ist ebensowie die politische vielfach gespalten und untereinander zerstritten. Sender, die keine Frequenz erhalten, weichen in Nachbarländer oder auf das Meer aus. Vorgestellt wird unter anderem ein strenggläubiger Sender, der ein monosexuelles Programm ausstrahlt (d.h. nur Sänger eines Geschlechts), damit keine religiösen Gebote verletzt werden. Ein anderer verzichtet komplett aufjegliches Programm, damit der künftige Messias zu Ihnen sprechen kann. In den Gesprächen mit den Verantwortlichen wird jedoch deutlich, dass es nicht immer um die reine Lehre geht bzw. was man nach außen vertritt, nicht unbedingt für das eigene Leben gelten muss. Sein und Schein klaffen auseinander. Teile des Hörspiels beruhen auf dem Material des Films Documentary credit (1998) vonEva Meyer und Eran Schaerf.
638 Hörer

23.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

1528 Hörer

23.05 Uhr

Nachtmix

Playback Billy Bragg Die Karriere eines politischen Punk- Folkies Mit Ulrike Zöller
1350 Hörer

00.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

1528 Hörer

00.05 Uhr

Nachtsession

Moderation: Jay Rutledge
892 Hörer

02.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

1528 Hörer

02.03 Uhr

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Carl Nielsen: Aladdin, Suite (San Francisco Symphony Chorus and Orchestra: Herbert Blomstedt); Franz Liszt: Klavierkonzert Nr. 2 A-Dur (Nelson Freire, Klavier; Dresdner Philharmonie: Michel Plasson); Richard Wagner: Wesendonck-Lieder (Michelle Breedt, Sopran; Wiener Streichsextett); Jean Sibelius: Symphonie Nr. 2 D-Dur (London Symphony Orchestra: Colin Davis)
191 Hörer

04.00 Uhr

Nachrichten, Wetter

1528 Hörer

04.03 Uhr

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Percy Grainger: Youthful Suite (BBC Philharmonic: Richard Hickox); Joseph Haydn: Sonate Es-Dur, Hob. XVI/28 (Ronald Brautigam, Klavier); Giovanni Bottesini: Duo Concertant über Themen aus Bellinis Oper I Puritani (Martin Ostertag, Violoncello; Wolfgang Güttler, Kontrabass; Radio-Symphonie-Orchester Berlin: Matthias Bamert)
94 Hörer

04.58 Uhr

Impressum

349 Hörer