Jetzt läuft auf Ö1:

Aus dem Konzertsaal

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05.00 Uhr

Nachrichten

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05.03 Uhr

Guten Morgen Österreich

05:30 Uhr Nachrichten
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06.00 Uhr

Frühjournal

120 Hörer

06.15 Uhr

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten
905 Hörer

06.56 Uhr

Gedanken für den Tag

Von Christine Hubka. Der Geist weht, wo er will - Gedanken zum Pfingstfest. Gestaltung: Alexandra Mantler-Felnhofer Vor dem Pfingstfest, das in christlichen Kirchen am folgenden Sonntag gefeiert wird, macht sich die evangelische Theologin und Autorin Christine Hubka Gedanken zum Heiligen Geist. Dieser weht bekanntlich wo er will (Joh. 3,8). Und dort, wo er weht, gibt es überraschende Situationen. Neue, unerwartete Erfahrungen. Undenkbares ereignet sich. Auch im Alltag. Es gibt keinen Ort, wo der Geist nicht hinwehen kann, ist Christine Hubka überzeugt. &&Kleine Alltagsgeschichten, die an ganz unterschiedlichen Orten spielen, erzählen von diesem Wehen des Geistes.
107 Hörer

07.00 Uhr

Morgenjournal (I)

253 Hörer

07.22 Uhr

Kultur aktuell

157 Hörer

07.33 Uhr

Guten Morgen Österreich

905 Hörer

07.52 Uhr

Leporello

139 Hörer

08.00 Uhr

Morgenjournal (II)

224 Hörer

08.15 Uhr

Pasticcio

mit Ulla Pilz. Wie Beethoven sich über Kleinigkeiten ärgert und was das mit Schostakowitsch zu tun hat, außerdem: menschliche Größe mit zweierlei Maß gemessen Wegen seiner geringen Körpergröße musste Richard Wagners Frau Cosima auf gemeinsamen Abbildungen sitzen, während er stand. Dass aber auch Maurice Ravel nur 1,52 groß war, ist bei weitem weniger bekannt.
555 Hörer

08.55 Uhr

Vom Leben der Natur

Riesige Steppenvögel. Der Zoologe Rainer Raab beobachtet Großtrappen im Nordburgenland. Die Großtrappen zählen zu den schwersten flugfähigen Vögeln der Welt.&Teil 5: Die Bewahrung des Lebensraums.&Gestaltung: Tina Plasil Großtrappen zählen zu den schwersten flugfähigen Vögeln der Welt. Sie sind weit verbreitet, von Marokko über Spanien, Mitteleuropa, Russland, Mongolei, China bis nach Japan. Bei uns leben sie nur in wenigen Regionen in Ostösterreich. Besonders auffallend sind sie zur Paarungszeit im April, Mai und Juni. Der circa 16 Kilogramm schwere Trapphahn schreitet stolz über die Äcker, dann dreht er mit einer ruckartigen Bewegung sein Flügelgefieder um, sodass die weißen Federn nach oben schauen und er zu einer weißen zuckenden Kugel wird. Dieses Balzspiel lockt die Hennen an. Trotz weltweiter Verbreitung sind Großtrappen gefährdet. Sie sind nämlich anspruchsvoll bei der Nahrungssuche, leiden unter der modernen Landwirtschaft und der Gefahr durch Stromleitungen. Rainer Raab vom Technischen Büro für Biologie ist seit 1999 damit beschäftigt, mit dem Verein Österreichische Gesellschaft Großtrappenschutz (ÖGG) den Lebensraum dieser beeindruckenden Vögel zu bewahren.
128 Hörer

09.00 Uhr

Nachrichten

627 Hörer

09.05 Uhr

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl
119 Hörer

09.44 Uhr

Saldo - das Wirtschaftsmagazin

53 Hörer

10.00 Uhr

Nachrichten

627 Hörer

10.05 Uhr

Intrada

Österreichs Musizierende im Porträt.&Woelfl & Geissenhof - ein authentischer Zusammenklang. Die neue CD der Sammlung alter Musikinstrumente des Kunsthistorischen Museums * Authentisch interpretieren - authentisch phantasieren - Rupert Gottfried Frieberger spielt auf historischen Orgeln in Österreich und Norddeutschland * Der Siegerchor des Ave Verum-Wettbewerbes in Baden * Die Jeunesse-Saison 2012-13. Präsentation: Maria Reininger Authentizität: die Sammlung alter Musikinstrumente des Kunsthistorischen Museums bietet zu diesem Themenkreis eine CD mit Musik des Michael Haydn Schülers Joseph Woefl, gespielt auf sammlungseigenen Geissenhof-Instrumenten. Der Organist Rupert Gottfried Frieberger interpretiert und improvisiert adäquat auf historischen Orgeln in Österreich und Norddeutschland.
173 Hörer

11.35 Uhr

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Gestaltung: Sibylle Norden
266 Hörer

11.40 Uhr

Beispiele

Literarische Neuerscheinungen aus Österreich. Berliner Zimmer. Erzählung von Sepp Mall. Es liest Florian Eisner Erst der Tod seines Vaters macht Johannes erfahrbar, dass der Verstorbene ein Lebensgeheimnis gehütet hat: als Soldat des Zweiten Weltkriegs hatte er in Berlin eine Liebesbeziehung, von der seine Familie keine Ahnung hatte.&&Johannes bricht nach Berlin auf, um hier das Rätsel seines Vaters zu lösen, die Geliebte von einst kennen zu lernen. Womit er seinem Vater ungeahnt nahe und einer ungebrochenen Liebe auf die Spur kommt.&&Sepp Mall, Jahrgang 1955, lebt als Autor und Herausgeber in Meran. Zu seinem Werk gehören Romane, Erzählungen, Lyrik und Hörspiele. 1992 debutierte er mit dem Gedichtband Läufer im Park, dem bisher acht weitere Bücher folgten.
89 Hörer

11.57 Uhr

Ö1 heute

366 Hörer

12.00 Uhr

Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache
1507 Hörer

13.00 Uhr

Ö1 bis zwei

mit Mirjam Jessa
668 Hörer

13.55 Uhr

Wissen aktuell

119 Hörer

14.00 Uhr

Nachrichten

627 Hörer

14.05 Uhr

Von Tag zu Tag

400 Hörer

14.40 Uhr

Moment - Kulinarium

Wiener Gemischter Satz. Gestaltung: Alois Schörghuber. Moderation und Redaktion: Marie-Claire Messinger *Kostnotizen (Alexander Bachl) Der gemischte Satz ist ein Wein aus verschieden Traubensorten, die im Gegenteil zur Cuveé gemeinsam gepresst und vergoren werden. Eine Gruppe von Wiener Winzern hat es erreicht, dass es eine genaue Verordnung dafür gibt, was ein Wiener Gemischter Satz ist. &Von der Organisation Slow Food wurde diesem regionaltypischen Produkt der Status Presidio verliehen. Außerdem bemühen sich die Winzer um eine massive Qualitätssteigerung bei diesem Wein, den es in verschiedenen Varianten gibt - vom leichten Trinkwein bis zur körperreichen Reserve. &&Die Weine erregen bereits großes internationales Interesse.
38 Hörer

14.55 Uhr

Rudi! Radio für Kinder

Hirn-Auskenner gesucht &So ein Hundshirn ist eine merkwürdige Sache, findet Rudi. Mit seinem ist er sehr unzufrieden, es ist nämlich ziemlich vergesslich.&Das Problem ist, sein Hirn vergisst auch nicht nach einer bestimmten Regel. Es ist undurchschaubar und unvorhersehbar, was es vergessen wird und was nicht. Rudi möchte einen Hirn-Auskenner finden, der auf Hundshirne spezialisiert ist. Er hat da ein paar wichtige Fragen ...&&Christine Nöstlingers Geschichten von Rudi, Rosi und dem Tonmeister. Rudi: Mein Hirn hat komplett vergessen, dass ich vorgestern eine Rechenhausübung aufbekommen habe. Aber es weiß noch ganz genau, dass ich vor zwei Jahren in einer Gatschlacke ausgerutscht bin und mich völlig eingesaut hab.&&Rosi: Ja, ja, so ein Hirn ist eben eine rätselhafte Sache.&&Rudi: Nur für uns drei, oder gibt es da auch Auskenner.&&Tonmeister: Es gibt für alles Auskenner.&&Autorin: Christine Nöstlinger
102 Hörer

15.00 Uhr

Nachrichten

627 Hörer

15.05 Uhr

Apropos Musik

Peter Gabriel: Fliegen. Kreisen. Gestaltung: Helmut Jasbar Der mittlerweile zweiundsechzigjährige Musiker, Komponist und Worldmusic-Labelgründer hat sich seit seinen Anfängen als Sänger der progressive-Rock Band Genesis und ersten Hits einer permanenten Feinjustierung seiner Kunst verschrieben. Seine Alben beherbergen artifizielle, pulsierende Songs, die oftmals wenig mit Pop gemein haben, sondern eher wie furchteinflößende Maschinen wirken. Sie umkreisen eine dunkle, rätselhafte Welt, mit der er uns scheinbar allein lässt.&&Wie zum Ausgleich hat sich Gabriel in den letzten Jahren dem großen Orchester und den Werken anderer gewidmet, sein Scratch My Back mit seinen Interpretationen der Songs verschiedenster Musikerinnen und Musiker von Regina Spector bis zu Talking Heads scheint auf Antworten zu warten. Ein Porträt.
298 Hörer

16.00 Uhr

Da capo: Im Gespräch

Ich liebe das Bild des Schwertes, das sich in eine Pflugschar verwandelt.&Michael Kerbler und Alexandra Föderl-Schmid (Der Standard) im Gespräch mit dem14. Dalai Lama, Tenzin Gyatso Zahlreiche Tibeter sind nach der Rückkehr von religiösen Lehrgängen in Indien in der tibetischen Hauptstadt Lhasa und anderen Orten von chinesischen Behörden zur Umerziehung in Gewahrsam genommen worden. Human Rights Watch, eine international tätige Menschenrechtsorganisation, schätzt, dass die Zahl der umzuerziehenden Tibeter in die Hunderte gehen könne.&&Nach den Unruhen im Februar haben die chinesischen Behörden die Überwachung der buddhistischen Klöster in Tibet weiter verschärft. Der Vorwurf an die Adresse Pekings, es werden mit dieser kontraproduktiven Politik Spannungen geschaffen, die die religiöse, kulturelle und sprachliche Identität des tibetischen Volkes gefährdet wird immer lauter.&&In den vergangenen Monaten haben sich weit mehr als 20 tibetische Mönche und Nonnen aus Protest gegen die chinesische Herrschaft selbst in Brand gesetzt. Nicht weniger als 300 buddhistische Mönche wurden im Vorjahr aus dem tibetischen Kloster Kirti in der chinesischen Provinz Sichuan verschleppt. Nun verlangen Exiltibeter immer vehementer, dass sich die UNO mit der Situation in Tibet befasst.&&Tibet war von 1720 bis 1912 chinesisches Protektorat und nach dem Ende des chinesischen Kaisertums faktisch selbstständig unter der Herrschaft des Dalai Lama. 1950/51 marschierten chinesische kommunistische Truppen in Tibet ein. 1959 schlugen sie einen Volksaufstand blutig nieder, der 14. Dalai Lama, Tenzin Gyatso, floh mit mehr als 100.000 Landsleuten über die Grenze nach Indien.&&Der 14. Dalai Lama, das geistliche Oberhaupt der Tibeter, besucht Mitte Mai Österreich. Für seine Begegnung in Salzburg hat er ein zentrales Thema gewählt, das zugleich Titel eines Vortrags und im Mittelpunkt eines Gespräches von Michael Kerbler (Ö1) und Alexandra Föderl-Schmid (Der Standard) mit dem Dalai Lama stand: Weltfrieden und universelle Verantwortung.
161 Hörer

17.00 Uhr

Journal um fünf

198 Hörer

17.09 Uhr

Kulturjournal

268 Hörer

17.30 Uhr

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag. Robert Johnson und die Folgen (2) Der in Mississippi 1911 geborene Bluessänger nahm Zeit seines Lebens nur 29 Titel in&41 Versionen auf. Aber die grenzenlose Emphase des Sängers und Gitarristen beeinflusste unzählige Musiker und deren Musik bis heute. &&Im Teil zwei dieser Serie werden die Folgen der Musik von Robert Johnson wieder unüberhörbar. Lucinda Williams übersetzt den Blues in die Countrymusik, Dinah Washington macht aus Walkin´Blues eine Soulnummer und bei Led Zeppelin wird der Blues zum puren Rock.
424 Hörer

17.55 Uhr

Betrifft: Geschichte

Kartografisches Denken. Bilder der Welt - Weltbilder. Mit Christian Reder, Zentrum für Kunst- und Wissenstransfer, Universität für Angewandte Kunst Wien. Gestaltung: Martin Adel Seit mehr als einem halben Jahrtausend versuchen Kartografen ein möglichst genaues Bild der Welt wiederzugeben; in der frühen Zeit vor allem von Küstenverläufen, denn vordergründig und in erster Linie dienten sie ja der Schifffahrt; und da nicht zuletzt auch der Wiederauffindbarkeit einmal entdeckter Landmassen in der Weite der Ozeane. &&Aber Kartografie ist mehr als das, und im Laufe eines viel längeren Zeitraums (das gilt also auch schon für die antiken Kartenwerke der Babylonier, Ägypter etc. oder auch für die Mönchskarten des Mittelalters) waren Karten zugleich schematisierte Wissensspeicher, in denen dieses Wissen auch in eine bestimmte Ordnung gebracht, in Beziehung gesetzt und vernetzt wurde. &&Hoher Abstraktionsgrad und systemische Ordnung zur Erfassung der Welt oder gar des Universums waren prinzipielle Herausforderungen, denen sich die verschiedenen Kulturen und Zeiten auch unterschiedlich näherten. Aber ob symbolisch oder realistisch, immer ist kartografisches Denken gezwungen, das im Grunde genommen Inkommensurable und das im wahrsten Sinne des Wortes Unbegreifliche strukturell begreiflich zu machen - ob auf in Stein geritzten Sternkarten, im Merkator-System, mit dem von Arno Peters entwickelten System der Entzerrung der zweidimensionalen Darstellung bis zu digitalen Bestandsaufnahme mit Hilfe von Satellitenkameras. &&Im weitesten Sinn sind Kartenwerke synoptische (vielleicht auch synästhetische) Versuche zu einer Synthese davon zu gelangen, was die Welt ist. Nicht nur die physische!
120 Hörer

18.00 Uhr

Abendjournal

413 Hörer

18.20 Uhr

Europa-Journal

103 Hörer

18.55 Uhr

Religion aktuell

105 Hörer

19.00 Uhr

Nachrichten

627 Hörer

19.05 Uhr

Dimensionen - die Welt der Wissenschaft

Magazin&&Redaktion und Moderation: Armin Stadler
346 Hörer

19.30 Uhr

Aus dem Konzertsaal

Belcea Quartet. &Ludwig van Beethoven: a) Streichquartett c-Moll, op. 18/4; b) Streichquartett F-Dur, op. 135; c) Streichquartett F-Dur, op. 59/1 (aufgenommen am 10. Mai im Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses)
400 Hörer

22.00 Uhr

Nachtjournal

169 Hörer


22.15 Uhr

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl
119 Hörer

22.55 Uhr

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Gestaltung: Sibylle Norden
266 Hörer

23.00 Uhr

Nachrichten

627 Hörer

23.03 Uhr

Zeit-Ton extended

JazzWerkstatt Wien: Versuch einer Zwischenbilanz. Gestaltung: Andreas Felber mit Clemens Wenger Im Frühling 2005 präsentierte sich die JazzWerkstatt Wien - und mit ihr eine neue Generation von ImprovisationsmusikerInnen - erstmals im Rahmen eines selbst veranstalteten Festivals im Wiener WUK.&&Sieben Jahre später hat das Vorbild der jungen Wilden aus Österreichs Hauptstadt u.a. in Graz, Bern und Berlin Schule gemacht. Die Musiker sind von Nachwuchshoffnungen zu wichtigen Playern der heimischen Szene mutiert.&&Also versucht Andreas Felber im Gespräch mit Clemens Wenger, Bernd Satzinger, Clemens Salesny, Peter Rom und Daniel Riegler sowie weiteren Gästen ein Zwischenresümee zu ziehen.
370 Hörer

00.00 Uhr

Mitternachtsjournal

6 Hörer

00.08 Uhr

Zeit-Ton extended

(Fortsetzung)
370 Hörer

02.00 Uhr

Nachrichten

627 Hörer

02.03 Uhr

Die Ö1 Klassiknacht

Mozart-Zeitgenossen und dazwischen Romantisches; &03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten 02:03 bis 03:00 Uhr: Werke von Lebrun, J.C.Bach und Hummel.&&03:03 bis 05:00 Uhr: Werke von Waxman, Bizet, Saint-Saens, Tschaikowsky, Schostakowitsch und Rachmaninow.&&05:03 bis 06:00 Uhr: Werke von Myslivecek, Goepfert, Clementi und Mozart.&&Präsentation: &Musikauswahl: Gerald Kolbe
50 Hörer