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50 Jahre Beatles

Across The Universe (1968) Ein Song mit Geschichte! Und eine Rarität! Denn «Across The Universe» erschien zum ersten Mal nicht auf einer Beatles-Platte, dafür 1968 auf dem Benefiz-Sampler «No One's Gonna Change Our World» zu Gunsten des WWF. Erst 1978 kam dieser Song von John Lennon auf einem Beatles-Album, dem Sampler «Rarities», auf den Markt. Mit zusätzlicher, nachträglich beigefügter Orchesteruntermalung des amerikanischen Produzenten Phil Spector landete «Across The Universe» schliesslich 1970 auf «Let It Be», dem letzten Album der Beatles. Zum vierten Mal wurde der Song 1988 auf «Past Masters» (wie schon «Rarities» ein Sampler) veröffentlicht. Dann kam 1996 «Anthology 2» mit einer ursprünglichen, rohen Version und schliesslich wurde «Across The Universe» auf «Let It Be ... Naked» im 2003 ein (bisher?) letztes Mal heraus gebracht, hier wieder ohne Orchesterbegleitung. Eine weitere Version nahm 1975 David Bowie für sein Album «Young Americans» auf, mit John Lennon an der Gitarre.
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«Nicht mehr viel» von Elisabeth Zurgilgen
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Treffpunkt

Reiseland Schweiz - Reisetipps im eigenen Land Reisen im eigenen Land: Warum eigentlich nicht? Der «Treffpunkt» zeigt spezielle Ausflüge und Reisetipps für den Tagesausflug oder das verlängerte Wochenende. Einen Ausflug kann man heute auch gut selber organisieren. Und wer unsicher ist, findet im internet Hilfsmittel.
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Ziit isch Gäld

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EURO 2012

Breslau: Stadt der Kulturen Breslau hatte in seiner Geschichte 5 Namen und gehörte zu 4 Ländern. Seit dem 2. Weltkrieg ist aus der deutschen eine polnische Stadt geworden. In die Häuser der vertriebenen Deutschen zogen aus der Ukraine vertriebene Polen ein.Der Multikulti-Charakter wirkt sich heute aufs Kulturangebot aus, das in keiner andern polnischen Stadt so reichhaltig ist. 2016 wird die schlesische Metropole Europäische Kulturhauptstadt sein.
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BuchZeichen

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Hörbühne

«Lachen über die Goldene Pforte» Zum Wochenausklang referiert Dieter Hildebrandt über das Lachen. Angesichts einer Einladung in die Altersresidenz «zur Goldenen Pforte», und angesichts der vielfältigen Verfallserscheinungen seines Körpers beschwört der Meisterkabarettist das Lachen als Heilmittel.Zum 85. Geburtstag von Dieter HildebrandtDieter Hildebrandt ist ein «Bühnentier». Er wird dieser Tage 85 Jahre alt, aber ein Leben ohne Bühnenauftritte scheint für ihn undenkbar. Der Kabarettist ist mit seinem aktuellen Programm «Ich kann doch auch nichts dafür» unermüdlich kreuz und quer in Deutschland unterwegs. Trotz Leseschwäche nimmt er nach wie vor scharf und mit viel Humor Politik und Kirche aufs Korn. Altsein ist ein wesentliches Thema für den begnadeten Spötter Hildebrandt. Und da greift er natürlich auf eigene Erfahrungen zurück. Aber nicht etwa jammernd, sondern mit sehr viel Selbstironie.Dieter Hildebrandt wurde 1927 in Niederschlesien, geboren. Mit Sammy Drechsel gründete er 1956 die «Münchner Lach- und Schiessgesellschaft», zu deren Ensemble er bis 1972 gehörte. Später arbeitete er mit dem Kabarettisten Werner Schneyder zusammen und hatte grossen Erfolg mit den TV-Serien «Notizen aus der Provinz» und «Scheibenwischer». Filme wie «Kir Royal» und «Kehraus» machten ihn berühmt.Hildebrandt erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Grimme-Preis in Gold, Silber und Bronze. Er ist Autor erfolgreicher Bücher und Hörbücher und seit 2010 mit dem aktuellen Programm «Ich kann doch auch nichts dafür» auf Tournée.Sie können diesen Ausschnitt im Programm-Mitschnitt des Salzburger Stier 2011 in zwei Teilen unter den folgenden Links nachhören.
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Hörspiel DRS 1

«Dazwischen» von Hugo Rendler Als Herr Otto, ein mittlerer Angestellter mittleren Alters, die Augen aufschlägt, findet er sich bis zum Kopf gelähmt in einem Bett einer mittelgroßen Intensivstation. Je mehr Herr Otto zu sich kommt, desto mehr schwant ihm, dass er sich nicht mehr so ganz in dieser Welt befindet, aber auch noch nicht so ganz «Drüben».Rechts von Herrn Otto, hinter einer spanischen Wand, liegt offenbar ein weiterer Patient. Dieser scheint nicht mehr in der Lage zu sein zu sprechen, hat ein Tracheostoma und brodelt nur vor sich hin. Als die Nachtschwester Herrn Otto ins Ohr flüstert: «Warte nur, warte, balde brodelst du auch!», kriegt er es mit der Angst zu tun. Er schließt die Augen. Das geht. Nur die Ohren kriegt er nicht zu.So wird er akustisch Zeuge wie der alte Mann hinter der spanischen Wand beginnt, in aller Seelenruhe seinen Koffer zu packen, mit dem Hauptaugenmerk auf sauber gestapelte und zusammengelegte Unterhosen. Links scheint ebenfalls jemand zu liegen. Gelegentlich hört Herr Otto die Person atmen!Was ihm aber den Angstschweiß endgültig auf die Stirn treibt, ist die aufgeschnappte Information, dass einer der drei Intensiv-Patienten gehen muss. «Zwei bleiben, einer geht!» Und die Entscheidung, wer von den dreien dies sein wird, steht kurz bevor. Aber wohin überhaupt gehen?Mit: Fabian Busch (Otto), Leslie Malton (Alte Frau), Christine Albiez (Schwester Laura), Andreas Helgi Schmid (Arzt), Martin Schley (Herr Paul), Ueli Schweizer (Chefarzt), Lisbeth Felder (Frau Hipp), Hubertus Gertzen (Pfleger)Musik: Peter Kaizar, Dramaturgie & Regie: Mark Ginzler, Produktion: SWR 2012, Dauer: 49'
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